Heilmassagen & Energiearbeit | Partnerschaft & Sexualität | Bewußtheit & Spiritualität

Move & Silence

Meditationswoche
mit Elvira & Gérard
8.-12. April
Sonnenwaldpraxis/Schöllnach


In Stille, in der Natur, mit Dir allein, verbunden mit allen

Move & Silence -  Bewegung und Stille.

In diesen Tagen gehen wir gemeinsam einen kontemplativen Weg, den Weg nach Innen, näher zu unserem Wesen.
Diesen Weg gehen wir von kräftigen und energievollen Bewegungen, mich in meinem Körper zu spüren, immer mehr zur Stille, ganz still meinem Atem zu lauschen und nur noch wahrnehmen und da sein.

Move bedeutet, dass wir In beweglichen Meditationen aus dynamischen Elementen, bei denen wir in der Bewegung unseren Körper achtsam wahrnehmen, im Atmen, Singen und Tanzen/Stampfen unsere Energien nach außen bringen und den Ballast des Alltags ausschütteln. So voller Energie gehen wir in die stille Betrachtung - Silence - dem inneren Schauen, und schenken unsere ganze entspannte Aufmerksamkeit dem Hier und Jetzt. Die Zeiten der Bewegung werden im Laufe der Tage immer weniger und die Zeiten der Stille immer mehr.

Wir gehen diese Tage einen Weg alles mit immer größerer Präsenz und Bewußtheit zu tun,
das Essen, das Spazierengehen, die kleinen Arbeiten in der Küche, wer mag auch im Garten - und auch das Sprechen und Zuhören.

Wir werden die Tage wenig Reden, mit den Worten sparsam umgehen und mehr Raum der Stille geben. Neben unseren Anleitungen und Impulsen gibt es auch Raum für den Austausch in der Gruppe und mit einzelnen.

Rühre an das Leere in deinem Leben, und dort werden Blumen blühen.´(aus dem Zen-Buddhismus)
Leer werden, dich frei machen, die Überflutung hinter dir zu lassen, gehört zu den Voraussetzungen, die wir schaffen können, wenn wir uns auf den Weg der Meditation machen.
Mach dich bitte für diese Tage frei von so viel Verpflichtungen wie möglich, frei von Telefonaten, Emails etc. und bereit für das Geschenk der blühenden Landschaft in dir selbst.

Vielleicht noch eines, der Weg nach Innen ist nicht immer leicht, es können Hindernisse auftreten, dein Körper und Geist kann dagegen rebellieren, es können Schmerzen auftreten. Das ist immer dann der Fall wenn wir an einer Schale rütteln die wir aufgebaut haben um uns zu schützen und die jetzt nicht mehr notwendig ist. Meditieren ist wie Zwiebelschälen, Schale für Schale kommen wir unserem Wesen näher.

Eine Hilfe auf diesem Weg sind uns auch die Berührungen. Die meisten spirituellen Wege legen den Körper schnell zur Seite und Meditieren ist eine Sache nur mit mir alleine. Wir kommen aus der Traditon der Tao- un der Tantramassage und haben dort erfahren, dass das langsame Massieren, nicht nur eine ganz nützliche Hilfe auf dem Weg zu mehr Bewußtheit sein kann, sondern selbst Meditation ist. Wir werden euch jeden Tag eine kleine Sequenz aus der Taomassage anleiten, die sehr einfach zu erlernen ist und somit uns auch körperlich nähren. Mit Körper, Geist und Seele meditieren.

Das Sitzen in der Stille, im Nichtstun verweilen, ist eine heilige Quelle.
Wer sie einmal hat sprudeln erlebt, dem lässt sie nicht mehr los
und lädt ihn ohne Anstrengung
immer wieder ein
sie zu suchen.

Eines Tages kamen zu einem einsamen Mönch einige Menschen. Sie fragten ihn: „Was für einen Sinn siehst du in deinem Leben der Stille und Meditation?“ Der Mönch war mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern: „Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“ Die Leute blickten in den tiefen Brunnen: „Wir sehen nichts!“ Nach einer kurzen Weile forderte der Mönch die Leute erneut auf: „Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?“ Die Leute blickten wieder hinunter: „Ja, jetzt sehen wir uns selber!“ Der Mönch sprach:
„Nun, als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation: Man sieht sich selber! Und nun wartet noch eine Weile.“ Nach einer Weile sagte der Mönch erneut: „Schaut jetzt in den Brunnen. Was seht ihr?“ Die Menschen schauten hinunter: „Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.“ Da erklärte der Mönch: „Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.“ Autor unbekannt

Termine: 8.-12. April 2020
31. Oktober - 4. November 2020
Ort: Sonnenwaldpraxis in Schöllnach/Niederbayern
Leitung: Gérard & Elvira
Zeit:
das Seminar beginnt am ersten Tag um 10.oo  und endet am letzten Tag um 16.oo
Kursgebühr: 280.-€
Übernachtung: Übernachtung im Dormitorium/Therapieraum (3-5 Personen) ab 15.-€/Nacht
Übernachtung im Therapieraum (2 Personen) 20.-€/Nacht
Übernachtung im Zelt/Wohnmobil: 10.-€/Nacht
Übernachtung allein in einem Raum ist nur möglich, wenn genug Platz im Haus ist.
Bei der Übernachtung in einer Pension 5.-€/Tag als Anteil an den Hauskosten.
Weitere Infos dazu bei Nachfragen oder nach der Anmeldung
Verpflegung: Kosten für vegetarische Verpflegung: 21.-€/Tag für Halbpension/zwei Mahlzeiten am Tag
Bei kleinen Gruppen kochen und versorgen wir uns auch teilweise selbst - zum einen gibt es genug Zeit am Tag zum Vorbereiten und zum anderen brauchen viele diese Tage gar nicht so viel zu essen.
Anmeldung:

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Feedback der Teilnehmer

Lieber Gérard. der Alltag hat mich wieder und auch nicht. Die Meditationstage mit dir hinterlassen Spuren in mir.die wohl beständig bleiben. Diese Tage ohne äussere Ablenkung haben mich in die totale Präsenz gebracht. Deiner abwechselnden Choreographie von Stille und Bewegungslosigkeit verbunden mit den unterschiedlichsten Bewegungen von Leichtigkeit. Erdung.Vibrationen. Berührungen konnte ich mein volles Vertrauen schenken. Deine Führung ist für mich einzigartig. Ohne Worte .Spüren.Halten.Weitergehen und wieder Aushalten. Ich nahm von deiner Seite so ein leichtes Schauen wahr. ohne Beobachtung. Kontrolle wahrzunehmen. Letztendlich konnte ich mich durch diesen geschützten Rahmen meinem tiefsten Inneren zuwenden. Heute fühle ich in mir eine ganz andere Stabilität. Stärke.Kraft und Leidenschaft.aber auch Festigkeit. Ruhe. Ich bin als eine Andere in meinen Alltag zurückgekehrt. Tausend Dank dafür Ines

In den Alltag habe ich nach einer schwierigen Woche auch ganz gut wieder hineingefunden, nur die Sache mit dem achtsamer-sein, fällt mir immer noch sehr schwer. Ich bin sehr froh, dass mir in dem Kurs auch die Kunst der Massage ein kleines bisschen näher gebracht wurde, ich habe das Gefühl ich habe diese bisher als Entspannungsübung viel zu sehr unterschätzt. Danke nochmal, für alles, was ich während der Meditationswoche lernen durfte, Namaste Isa

 


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"Jembatan bedeutet in der indonesischen Sprache Brücke.
Eine Brücke, die Körper und Seele verbindet.
Eine Brücke, auf der du Neuland betreten kannst.
Eine Hängebrücke, in die du dich fallen lassen kannst."