Unsere Praxis ist wieder geöffnet
- auch wieder für Tantramassagen und tantrische Körperarbeit 
- Alle Infos zur Hygiene in unserer Praxis auf
unserer aktuellen Corona-Seite
  Meditation für Frieden und Freiheit vom  31.Okt.-4. Nov. 

 

 

 

Der aktuelle Newsletter

 
Sehnsucht nach Berührung - Gutscheine  - Spirituelles zu Corona .. und Zahlen

Wir bekommen diese Tage viele Emails,

von Teilnehmern, wie sehr sie uns und unsere Seminare vermissen,
wie sehr sie die Berührungen vermissen und unser Zusammensein.
Das freut uns sehr und wir vermissen euch auch, unsere Arbeit, die wir lieben,
unsere Seminare und die Massagen.

Manche weichen ja auf Online-Aktivitäten aus, das ist jedoch nicht wirklich unseres.
Also müssen wir wohl warten, bis wir offiziell grünes Licht bekommen wieder arbeiten zu dürfen. Doch das kann vermutlich noch dauern, da wir wohl nicht zu den systemrelevanten Berufen zählen und auch schwer den einsfünfzig Abstand einhalten können.

Wir werden jedenfalls, sobald die Ampel auf Orange schaltet uns etwas einfallen lassen, was wir dann kurzfristig anbieten können, in Riem und hier in unserem inzwischen runderneuerten Garten im Sonnenwald. 


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Verschenke zu Ostern sinnliche Berührungen

Um uns und unser Team in dieser Zeit ohne Einkommen zu unterstützen und um anderen eine Freude nach dieser berührungsarmen Zeit zu machen - kaufe jetzt einen Gutschein und löse ihn für dich oder für andere ein, sobald wir wieder arbeiten/berühren dürfen.

Gutscheine von 30- 240 Euro

- für eine Tantramassage
- für tantrische Körperarbeit
- für einen  Schnupperabend
- für einen Tempelabend oder ein Paarseminar
- für alle unsere Seminare

Für ein konkretes Angebot von uns oder einfach über einen Betrag und vom Beschenkten frei wählbar, der dann, wenn er/sie mag immer auch selbst noch etwas zuzahlen kann. Schreib uns eine Email und du erhältst alle weiteren Informationen.


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Corona - zwei Seiten einer Münze

In diesen Wochen teilt sich die Welt in die Menschen, die nicht arbeiten dürfen und jetzt mehr Zeit haben als sonst, dafür weniger Geld oder kein Einkommen und diejenigen, die täglich weiterhin an der Kasse im Supermarkt sitzen, in den Krankenhäusern und Firmen arbeiten, mit mehr Angst, mehr psychischen Streß, und manche verdienen gut an der Krise.

Gewinner – Verlierer.
Das wäre die rein materielle Sichtweise. Daniel Odier, einer der bekannten Tantriker, musste erst seine komplette Photoausrüstung verlieren, die ihm gestohlen wurde, seine Lebensgrundlage, bis er innerlich frei war auf seiner spirituellen Suche seiner Tantrika zu begegnen, die ihn auf die nächste Stufe seiner Bewußtheit geführt hat. So hat das Verlieren, ohne es beschönigen zu wollen, aus spiritueller Sicht immer auch eine Chance. Bedeutet ja „krisis“ im Griechischen „Trennen, Unterscheiden, Entscheiden“

Einige Gedanke dazu wie das ganz konkret aussehen kann:

Vielleicht ist es für dich ein Übergang, eine Initiation in etwas Neuen?
Welche Aufgaben und Prüfungen entstehen für Dich?
Worin kannst du wachsen?
Bist du bereit diese neue Welt anzunehmen?Bei jeder Prüfung gibt es Hindernisse und Gefahren, manchmal zwischen Leben und Tod ( wie bei der Geburt) und es gescheht dadurch eine Reinigung, auch eine geistige Erneuerung. Dein Herzchakra kann dir dabei Orientierung geben.
Vielleicht die Herzchakra Meditation.


Welche Ängste tauchen auf, wie bei einer Visionssuche alleine nachts im Wald? - Angst vor Krankheit, Angst vor Sterben
- Abhängigkeit von Staat, System, Stadt, Gesellschaft
- Angst vor der Verantwortung über eigenes Leben ( über Familie, Kinder ...)
- Verantwortung für deine Eltern
- Verantwortung für die Ausbildung der Kinder, für die Erziehung des Kinder.
Kannst du dich annehmen wie du bist?
Kannst du deine Ängste anschauen und tief in dir spüren lassen?
Spürst du dein Urvertrauen ganz teif in dir, das dich trägt?

Was brauche ich wirklich ?
Was fehlt mir gerade?
Welche Schwachstellen entdecke ich in mir?
Was entdecke ich neu?

Welche Vorteile habe ich jetzt für mich ?
-Zeit für dich, für Familie, für Kinder, für Mann(Frau) und eure Beziehung
-Zeit für das, wozu du früher keine Zeit hattest
-Zeit für Hobby, für Ausbildung, für Bücher, für Faulenzen..
-Zeit für Kunst
-Zeit für etwas neues entdecken
-Zeit für dich selber, für Übungen, für deinen Körper… und immer die Frage, was ist Dir wichtig, was ist nicht so wichtig?
Was willst du aus deinem inneren Herzen heraus?

Was ist der Nährboden für Krankheiten?
- Panik und Angst
- materielle Sorgen und Nöte
- fehlende Bewegung, fehlender Sport
- fehlende frische Luft, ohne Natur, in geschlossenen Räumen

Was kannst du im Rahmen des Möglichen für dich verändern und verbessern?
- sitze nicht ständig vor dem Fernseher mit allen schlechten Nachrichten aus der ganzer Welt
- lese positive Information, schau mal eine Komödie, lache mehr, schaue was kann deine Laune verbessern
- beschäftige dich mit energetischen Praktiken , die dich mit Licht und Energie erfüllen
- bewege dich, mache Sport, selbst in der Wohnung kannst du das machen, z.B. Tanzen oder Oshos aktive Meditationen
- mache alles bewußter, sei mehr hier und jetzt
- was bringt dir Genuss ? Geniesse dich, esse was leckeres, male, lese, stricke, bastle..
- immer wenn es möglich ist, gehe an die frische Frühlingsluft, lass die Sonne dieser Tage in deine Wohnung
-suche absichtlich was positives, und alles negatives umwandele in positives
- suche Unterstüzung bei Menschen, die kraftvoll und optimistisch gestimmt sind
- falls du Hilfe brauchst- such dir Hilfe
- mach was dich beruhigt und dir Sicherheit gibt, verwende Gummihandschuhe beim Einkaufen, wasche die Hände öfter, desinfiziere dich und creme dich danach wieder liebevoll ein
-nimm öfter eine heißte Badewanne, möglichst mit Kräutern oder mit Salz-Meersalz, mit Natron als basisches Mittel, das entspannt und dein Immunsystem unterstützt
- Welche Nahrungen, Vitamine können dein Immunsystem unterstützen

Orientiere dich am Licht, nicht an der Dunkelheit

mit besonderen Gruß von Elvira

 


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Ostara - Ostern

Inneres Feuer neu entfachen

Zum Schutz der Feldfrüchte wird Ostara mit Feuerritualen in der Morgendämmerung gefeiert. Nach der langen Winterzeit spüren auch wir Menschen wie unsere Lebensenergie wieder angefeuert wird – unser inneres Feuer wird neu entfacht.
Ostara leitet eine Wende ein. Nach den rauen Zeiten des Winters, in denen wir Pläne geschmiedet und nach Ideen gesucht haben, finden wir nun neue Kraft, die sich durch das zunehmende Licht und das Wachstum der Pflanzen verstärkt. Ostara steht dabei für Erneuerung, beginnendes Leben, Neuanfang. Wir suchen nach neuen Wegen, um unsere Ideen und Ziele zu verwirklichen und erkennen jetzt, welche Schritte dazu notwendig sind. Wir werden kreativ und sprühen vor Schaffenskraft. Die Kraft der Ostara hilft uns bei der Verwirklichung unserer Ziele.

Nach der langen Zeit der Innenorientierung beginnt nun wieder die Zeit der vermehrten Außenkontakte. Waren wir bislang viel mit den inneren Werten beschäftigt, so kümmern wir uns jetzt auch verstärkt um die Bedürfnisse unseres Körpers. Er braucht nach den rauen Zeiten wieder viel Pflege und Zuwendung. Bewegung ist um diese Zeit ein besonders wichtiges Element und fällt auch wieder leichter. Die Schwere der dunklen Jahreszeit lichtet sich und die Lebenslust nimmt wieder zu.

Fest der Sinne und der körperlichen Freuden

das Fest der Ostara auch ein Fest der Sinne und der körperlichen Freuden ist. Nach den tristen Wintermonaten locken uns die ersten zarten Sonnenstrahlen nach draußen, die Hormone geraten in Wallung. Was gibt es Schöneres, als sich nun der Verführung hinzugeben? Jetzt ist die ideale Zeit für Fruchtbarkeitszauber und Sexualmagie.

Ostar bedeutet „Morgen“ bzw. Osten, jener Richtung, aus welcher das Licht, der Frühling kommt. Lieblingstier und Begleiter der Ostara ist der für seine Fruchtbarkeit und grenzenlose Vermehrung bekannte Hase. Dazu gesellte sich das Ei als Urzelle und Symbol des keimenden und werdenden Lebens.

Bräuche

- das Entzünden von Feuern zum Sonnenaufgang

- das Backen von süßem Brot, den Osterfladen

- das Färben von Eiern um Farbe ins Leben zu bringen. Die jungen Bäume werden damit geschmückt und symbolisierr die junge Frühlingsgöttin OSTARA, die mit den ersten Sonnenstrahlen die bunte Farbenpracht der Blumen und übrigen Pflanzen hervor bringt. Eier wurden mit Symbolen für Wünsche bemalt, die sich im laufenden Jahr erfüllen sollten

Eier zu färben und zu dekorieren ist eine sehr ursprüngliche Tradition zu Ostara. Ein besonders schönes vergräbt man in der Erde als Geschenk an Mutter Erde/Gaia oder man wirft es als Opfer ins Ostara Feuer. - Das Verstecken der Ostereier, symbolisiert die Natur als Geschenk der Asen (Gottwesen aus der nordischen Mythologie) an uns Menschen, die wir aber selbst suchen und wiederentdecken müssen, um uns daran zu erfreuen

- das Ostarawasser schöpfen als Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit. Ein alter Brauch ist das Abschöpfen des Märzwassers, welches mit Ostara in Verbindung stand. Junge Frauen und Mädchen gingen mit Krügen schweigend zum Fluss, und schöpften das Märzwasser aus den Flüssen, liefen schweigend nach Haus und füllten es in Flaschen ab. Ostara oder eben Märzwasser galt als reinstes, magisches Wasser des Jahres, als Heilwasser und zum Segen. Tatsächlich waren die Flüsse nie so klar und rein wie im März, angereichert von den grossen Massen Schmelzwasser.

 



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Kirschblüte in Japan und zwei gallische Dörfer

Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

Während fast die ganze Welt, die meisten großen Nationen und Länder auf den Coronavirus mit drastischen Maßnahmen reagieren, mit Ausgangssperren, die Fabriken stilllegen und Notstandsgesetze erlassen...
lohnt es sich drei Länder zu beobachten, die hier aus dem Konsens ausscheren:

Schweden
hat einige Einschränkungen erlassen, der großteil des gesellschaftlichen Lebens und Arbeitens läuft aber weiter. Trotzdem zeigen sich keine dramatischen Entwicklungen, und das, obwohl Schweden nur 2,5 Krankenhausbetten/1000 EW hat (in Deutschland 8/1000 EW)

Japan
In Japan beginnt die Kirschblüte, die Bevölkerung geht in den Parks spazieren, es wird gearbeitet, es gibt wenige Einschränkungen und das obwohl Japans Bevölkerung äter ist als die von Italien. 

Belarus/Weißrußland
ein meist unbekanntes Land, von dem "letzten Diktator Europas" regiert, in dem es Volksbefagungen zu wesentlichen Entscheidungen des ganzen Landes gibt - dort ist vom Virus keine Spur, keine Einschränkungen und Lukaschenko empfiehlt allen so viel wie möglich raus in die Natur zu gehen, rein in die Banja, Sport zu treiben, auf den Feldern zu arbeiten ...

Spannend diese drei Länder zu beobachten,
ob unsere Ausgangsperren im Nachinein sinnvoll und berechtigt waren?


 



Corona - nicht nur für Mathematiker

aktuelle Ergänzungen vom 18. April

Bis jetzt war es gar nicht so leicht Fundiertes und Belegbares dazu zu sagen. Das Eis war noch sehr glatt, um nicht verantwortungslos zu reden, etwas zu Verharmlosen. Auch heute ist es noch schwer zu sagen in wieweit sich Corona von einer Grippe in den Auswirkungen unterscheidet und ob die getroffenen Maßnahmen gerechtfertigt sind.
Der Krankheitsverlauf bei Corona ist oftmals ungewöhnlich schnell, die Medizin ist in der Behandlung noch suchend und auf Neuland.

Aber was wir inzwischen deutlich sehen und belegen können ist, dass unsere offiziellen Stellen nicht sauber mit den Zahlen umgehen, diese manipuliativ darstellen und dadurch eine Panik auslösen und das Schattenmonster an der Wand unnötig vergrößern.
Der Blick auf diese Art des Umgangs mit den Zahlen soll ernste und lebensbedrohliche Realitäten nicht leugnen, macht jedoch, wenn wir diese erkennen, auch mißtrauisch anderen Berichten gegenüber und es gilt für uns immer neu abzuwägen und nachzuforschen, was wohl wahr/real ist, was wohl einer bestimmten Intention dient.

Die Sprache
Es wird immer von einer Unmenge von Kranken und infizierten geredet. Und infiziert zu sein, klingt schon gravierend. Jedoch heißt das erstmal nur, dass jemand den Coronavirus in sich trägt. Ein Großteil davon sich weder krank fühlt noch krank ist, ein Teil leichte Grippesymptome hat - Also wird sprachlich die Zahl der Kranken vervielfacht, was in der Realität nicht stimmt.

Kumulierte Werten und Grafiken
Es wird in erster Linie mit den kumulierten Werten der positiv getesteten auf den Titelseiten hantiert. Das heißt jeder positiv Getestete bleibt in dieser Statistik, auch wenn er keine Beschwerden hat, auch wenn er nur leichte Beschwerden hat, auch wenn er nach 14 Tagen von seiner Erkrankung sich erholt hat. Mit diesen 10.000, 20.000  etc. wird ein falsches Bild transportiert und auf die Titelseiten damit gefüllt.

Absolute Werte ohne Bezugsgröße
Erst seit wenigen Tagen wird manchen bewußt, dass die absoluten Zahlen der positiv Getesteten alleine wenig Aussagekraft haben. Zum einen gehört dazu die Bevölkerungszahl eines Landes. Dann tauchen nämlich plötzlich der Vatikan, San Marino, Anorra an der Spitze der Statisitk auf, Spanien an achter, Italien an zehnter Stelle und die USA platz 23.
Aber noch wesentlicher ist der Zusammen mit der Anzahl der Test. Wenn morgen dreimal soviel getestet werden wie heute ist es ja logisch, dass dann auch wesentlich mehr positiv Getestete rauskommen. Und die Test wurden in der Regel von Tag zu Tag massiev erhöht, nachdem sich die ersten Erkrankten gehäuft haben, was ein wesentlicher Faktor in den Exponentialkurven war. Das konnte man anhand einzelner verstreuter Infos des RKI dazu teil rekonstruieren. Bis heute werden die Anzahl der Test nicht als Begleitkurve angezeigt und uns diese wesentliche Tatsache verschwiegen.
Es werden zwar inzwischen mehr Zahlen zu der Anzahl der Test veröffentlicht, allerdings immer noch nicht in direktem Bezug zu den neu-positiv Getesteten.

Das Robert Koch Institut verändert die Kriterien ohne das in der Statistik zu vermerken
Am 24. März hat das RKI seine Kriterien verändert. Die Änderung besteht hierin: „Es wird jetzt auch als Covid-19-Fall gezählt, wenn jemand Kontaktperson eines bestätigten Covid-19-Falls ist und Symptome zeigt, Quelle: Berliner Senat
Prompt stieg die Kurve die nächsten drei Tage um jeweils 2500 Personen (entspricht ca.50%) an. Dies in der Statistik nicht zu kennzeichnen und in täglichen Veröffentlichungen nicht zu erwähnen, bedeutet uns darin keinen reinen Wein einzuschenken.

Kritische Fälle und Anzahl der Krankenhausbetten
Als kritische Fälle zählen in der Statistik in der Regel diejenigen, die sich im Krankenhaus aufhalten müssen,
Das ist wohl in der Statistik nicht korrekt derfiniert ob es um Intensivplätze geht oder um jeden, der im Krankenhaus behandelt wird und somit nicht so klar einzuordnen. In Verona hatte sich ein Arzt gewundert, dass Patienten medienwirksam nach Deutschland geflogen wurden und sie freie Kapazitäten gehabt hatten. Selbst in den am schlimmsten betroffenen Nachbarländern Italien und Spanien waren immer nur ein Teil der gesamt vorhandenen Krankenhausbetten belegt und der Notstand kein landessweiter, sondern ein Regionaler. Was sich inzwischen deutlich zeigt ist, dass die Behandlungskapazitäten in den allermeisten europäischen Ländern ausreichen waren und bei weitem nicht ausgereizt wurden.

Die Zahlen der Toten in Europa
können auf Euromomo für dieses und die vergangenen Jahre nachgelesen werden. In allen Ländern blieb die Zahl unter den sonst üblichen Sterbezahlen. Weit entfernt von den statistischen Ausschlägen der letzten Grippeepidemien, nur in Italien lag die Zahl ein wenig über dem Durchschnitt. Die Gesamtmortalität in Europa blieb auch im März niedriger als in den vorangehenden Jahren, also bisher keine epidemischen Ausmaße in den Zahlen zu sehen. Inzwischen hat sich dies verändert, so dass Belgien, Frankreich, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden, Schweiz und England wesentlich erhöhte Zahlen zeigen, die teils über vergangenen Grippewellen liegen, jedoch alle einen extrem kurzen Pic zeigen und wieder alle weider abgeflacht sind, teils bis auf die Basislinie. 

Kritische Stimmen
Am Anfang waren das Dr. Köhnlein und Dr. Wodarg und einige wenige andere. Als die Zahlen der positiv Getesteten europaweit nach oben gingen und die Lage in Italien immer dramatischer wurde, dachten wir jetzt werden die verstummen. im Gegenteil es sind immer mehr geworden, die ihre Stimme gegen führende Politiker, gegen Dr. Drosten und Herrn Wieler erhoben haben.
Auch wenn nicht jede kritische Stimme Fundiertes von sich gibt, auch wenn davon manches auch falsch sein mag oder zu hinterfragen, wird es deutlich, dass die Gegenöffentlichkeit größer wird. Die Zahl ist inzwischen noch viel größer geworden, immer mehr Mediziner auch von großen und bedeutsamen Kliniken und Institutionen haben sich dazu geäußert.

Auf SWPRS findet sich eine große Sammlung der kritischen Stimmen, die sich seit dem 14. März angesammelt haben und viele nützliche Informationen aufzeigen, um die derzeitige Lage zu durchschauen.

Diese Tage waren es laut unseres Ministerpräsidenten Herrn Söder 1.ooo.ooo Menschen, die durch seine restiktiven Maßnahmen vor dem Tod bewahrt wurden. Das Gegenteil wird nicht leicht zu beweisen sein - außer wir behalten Schweden, Belarus und Japan im Blick und die überstehen die Krise hoffentlich gut mit ihren Nichtmaßnahmen.
Bis jetzt zeigt sich, dass weder in Schweden, Belarus noch in Japan der Verlauf dramatisch anders war, als in den Ländern mit restirktiven Maßnahmen.

Dies war unser kritischer Blick auf die Zahlen, wie sie uns präsentiert werden. Dass manche zu hinterfragen sind so wie es aussieht teil unnötig Angst und Panik verbreiten

Der andere Blick geht natürlich auf viele einzelne Erkrankte und ihre Angehörigen, viele einzelne Schicksale, die dadurch große Sorgen und Nöte erleben und erleiden, durch die Viruserkrankung und durch die damit überforderten Zustände in den Krankenhäusern und Altenheimen.

Fragen die auftauchen:
Wo sind die monatlichen 1000 - 2000 Toten durch Krankenhauskeime?
Wo sind die 10000 - 20000 alten Menschen, die monatlich in unseren Altenheimen sterben?
Wie schaut es mit dem Selbstbestimmungsrecht unserer alten Menschen aus, das eigene Risiko selbst bewerten zu dürfen?
Wo wird von den vielen kleinen Dramen berichtet, die sich in den Altenheimen und im Krankenhaus abspielen, wo Menschen nicht besucht werden dürfen und ohne Begleitung sterben?

Belege und Quellen kann ich auf Nachfrage gerne nachliefern. (gérard)

und nun
sei und seid herzlich umarmt
und bis bald nicht nur virtuell
und wie gesagt unser Motto
Entspanne dich in die Erregung hinein

Elvira & Gérard

 



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